Abenteuerfahrt mit "Muli"
Abenteuerfahrt mit „Muli"
WELS. Zu einer besonderen Reise machten sich zwei Mitarbeiter der Schweizer Reform-Werke-Tochter „Agromont“ auf. Die beiden Mitarbeiter im technischen Dienst, Reto Bieri und Othmar Hegglin, hatten die Idee, mit einem „Muli“-Oldtimer von der Schweiz aus zu dessen „Geburtstätte“ nach Wels zu fahren. Zuvor hatten die beiden das betagte Fahrzeug (Baujahr 1978) in ihrer Freizeit komplett revidiert und für den Straßenverkehr tauglich gemacht. Außerdem wurde das geländegängige Gefährt, das speziell für Steilhänge entwickelt wurde und vor allem in der Landwirtschaft, aber auch für kommunale Zwecke zum Einsatz kommt, mit einem markanten Aufbau – nämlich einer Almhütte – versehen.
Die fünftägige Fahrt der abenteuerlustigen Schweizer führte über den Arlberg, Innsbruck und das kleine deutsche Eck nach Wels. Ein Zwischenstopp wurde in Nussdorf am Attersee eingelegt. Insgesamt legten die reiselustigen Schweizer Reform-Werke-Mitarbeiter 596 Kilometer zurück. Nach 24,5 Stunden reiner Fahrtzeit wurde ihnen in Wels ein würdiger Empfang bereitet.
Über die Ankunft der Abenteurer freuten sich neben vielen anderen der Welser Reform-Werke Chef Clemens Malina Alzinger sowie Marketingleiter Günther Keplinger.

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